Solaranlagen in der St. Bonifatius Gemeinde
18.01.26

Solarheft


Kapitelauswahl:




- Geschichte und Anlagenübersicht der Photovoltaikanlage Kindergarten Bonifatius


- Werte und Diagramme der Photovoltaikanlage Kindergarten Bonifatius **


- Werte und Diagramme der Photovoltaikanlage Kindergarten Lioba **





- "Der Glaube an den Schöpfergott" oder: Der weite Weg von der Theorie zur Praxis






Wenn Sie die Broschüre "St. Bonifatius zapft die Sonne an", aus der die folgenden Texte sind,
oder weitere Informationen über unsere Photovoltaik- und Solaranlagen haben möchten,
schreiben Sie uns bitte per E-Mail: E-Mail an ...   solaranlagen@st-bonifatius-haspe.de



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Geschichte und Anlagenübersicht der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Kindergarten Bonifatius, Berliner Str. 125a


Strom vom Dach!


Unsere St. Bonifatius-Gemeinde in Hagen-Haspe zapft die Sonne an: Auf dem Dach des » Kindergarten Bonifatius, Berliner Str. 125a wurde am 14. Januar 2000 die neue Anlage zur Erzeugung von Sonnenstrom (Photovoltaikanlage) in Betrieb genommen. Diese Anlage war zu der Zeit die größte in der Stadt Hagen, die ans öffentliche Stromnetz gekoppelt war (nur die Fernuniversität hatte eine größere, zu wissenschaftlichen Zwecken).

St. Bonifatius Haspe

Was bewegte eine Kirchengemeinde, sich mit der Sonnenenergie zu beschäftigen?
Natürlich spielte dabei der Stromverbrauch eine Rolle. In den Gebäuden unserer Gemeinde (Kirche, Lioba-Kapelle, Pfarrheim, zwei Kindergärten, Pfarrhaus) wurden im Jahre 1998 insgesamt 43.339 kWh Strom verbraucht. Das kostete 9.100,- € (das Vereinshaus, die alte Vikarie und die Räume der Portugiesengemeinde in unserem Pfarrheim wurden dabei nicht mitgerechnet, da sie vermietet sind). Es ging also einerseits darum, den Stromverbrauch bzw. die Stromkosten zu senken. Es ging aber andererseits um die Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung, die uns Christen aufgegeben ist. Wir wollten konkrete Schritte tun und nicht nur theoretisch diskutieren oder Forderungen aufstellen, was andere zur Bewahrung der Schöpfung zu tun hätten. Außerdem können wir vielleicht durch den Bau unserer Anlage anderen Menschen Anstöße geben, ebenfalls die Sonnenenergie zu nutzen. Wenn wir dabei durch Gespräche, Informationen und Erfahrungen mithelfen können, sind wir gern dazu bereit. Wir, das sind fünf Gemeindemitglieder, die den Schöpfungs-Ausschuß des Pfarrgemeinderates und des Kirchenvorstandes bilden, dazu der E-Mail an ...  Pressereferent unserer Gemeinde.

Der Arbeitskreis Schöpfung:
Im Oktober 1996 traf sich erstmals der vom Pfarrgemeinderat neu gegründete Ausschuß bzw. Arbeitskreis Schöpfung. Zu den vier Mitgliedern des » Pfarrgemeinderat kam noch ein Delegierter des » Kirchenvorstand hinzu. Im Pfarrgemeinderat hatte das Thema "Bewahrung der Schöpfung" seit vielen Jahren eine Rolle gespielt, und zwar von Anfang an theoretisch und praktisch. So fand z.B. schon im Jahre 1991 eine Besichtigung der Hagener Müllverbrennungsanlage statt, mit eingehender Beschäftigung der damit verbundenen Fragen und Probleme. Es folgte die Einführung der Mülltrennung in allen Räumen des Pfarrheims, und das war recht kompliziert, vor allem wegen der vielen verschiedenen Gruppen, Verbände und Vereine, die das Pfarrheim nutzen. Es folgte die Mülltrennung in den beiden Kindergärten und das Anlegen mehrerer Komposthaufen für die verschiedenen Gebäude der Gemeinde.

Aber auch Bibelabende zum Thema "Schöpfung" fanden reges Interesse. Auch im Kirchenvorstand war das Thema "Bewahrung der Schöpfung" seit vielen Jahren im Gespräch, und zwar vor allem im Hinblick auf die Einsparung von Energie(kosten).
So wurden z.B. im Laufe der achtziger Jahre alle Nachtspeicheröfen in unseren Gebäuden entfernt und durch gasbetriebene Heizungen ersetzt (z.B. in der Sakristei und der Werktagskapelle der Kirche, aber auch in den beiden Kindergärten und im Pfarrhaus). Es folgte die Ausstattung aller Heizkörper in allen Gebäuden mit Thermostatventilen und der Einbau von Wochenschaltuhren in den Heizungen aller Gebäude. Außerdem wurden bei der Renovierung des Pfarrheims 1983/84 alle einhundert Fenster (einschließlich der Kellerfenster) erneuert und mit wärmedämmenden Doppelscheiben versehen. Das gleiche geschah nach und nach im Pfarrhaus und in den Kindergärten, ebenso bei der großen Westrosette der Kirche und anderen Kirchenfenstern, in der Sakristei und in der Werktagskapelle sowie bei allen Fenstern in der alten Vikarie (Heilig-Geist-Straße 14). Der Verbrauch an Energie (und damit auch die Kosten) wurde auf diese Weise bei allen Gebäuden etwa halbiert.

Der eingangs erwähnte Arbeitskreis Schöpfung wurde im Oktober 1996 gegründet, weil nach all den beschriebenen großen Maßnahmen nun viele kleine Aufgaben an die Reihe kommen sollten. Das Protokoll des ersten Treffens am 8. Oktober 1996 im Pfarrhaus enthält die gesammelte Liste der Aufgaben, die auf uns warteten: Der Verbrauch von Strom, Gas und Wasser in allen Gebäuden der Gemeinde soll in einer Tabelle erfaßt werden, die die letzten zehn Jahre umfaßt, um dann Vorschläge zur Verbesserung zu machen. Begonnen wurde schließlich mit dem Pfarrheim.

Folgende Aufgaben stehen im Protokoll:
- Überprüfung aller Lampen (Anzahl und Qualität), aller Heizkörper, der Klimaanlage in den beiden Sälen, der Kochmöglichkeiten in den fünf Küchen des Pfarrheims, der Kühlschränke, Maschinen und elektrischen Geräte, des Wasserverbrauchs (z.B. auf den Toiletten), der Dachisolierung, der Abfallbeseitigung, der Versiegelung der Außenflächen auf dem Kirchplatz u.a.

Nicht alle diese Aufgaben wurden bisher angepackt, aber doch die meisten. Nach dem Pfarrheim sollten die anderen kirchlichen Gebäude folgen, was bisher allerdings nur unzureichend geschah.

Denn der Arbeitskreis Schöpfung setzte dann seine ganze Zeit und Kraft in die Errichtung einer Photovoltaikanlage. Angestossen durch öffentliche Förderprogramme (der Stadtwerke Hagen, des Landes Nordrhein-Westfalen und zuletzt auch der Bundesstiftung Umwelt) wuchs das Interesse und die Beschäftigung mit dieser Sache mehr und mehr, bis schließlich im Laufe des Jahres 1998 die Idee reifte, eine große Photovoltaikanlage zu errichten, und zwar auf dem 1996/97 neu errichteten Walmdach des Kindergartens Berliner Straße 125a (vorher war dort ein Flachdach).

Von Anfang an sollte diese Anlage zwei Zwecken dienen:
a) um für uns selbst Strom zu erzeugen (nämlich für den Kindergarten, für das Pfarrhaus, für das Pfarrheim und für die Kirche
b) um andere Interessierte zu ähnlichen Projekten zu bewegen, also als Multiplikator zu dienen (z.B. für Hausbesitzer, für andere Kirchengemeinden, für Wohnungsbaugesellschaften, für andere öffentliche Einrichtungen wie das Heilig-Geist-Hospital u.a.
Anfang 1999 wurde der erste Antrag gestellt auf Zuschüsse aus dem REN-Programm des Landes NRW, in der Hoffnung, etwa im Juni die Anlage in Betrieb zu nehmen. Das aber geschah erst Anfang November 1999. Die Gründe dafür, warum es so lange dauerte, liegen in komplizierten Verwaltungsvorgängen der beteiligten Behörden bzw. Gremien ( » Pfarrgemeinderat, » Kirchenvorstand, » Gemeindeverband der kath. Kirchengemeinden in Hagen, » Generalvikariat in Paderborn, » Landesinstitut für Bauwesen des Landes NRW in Dortmund, » Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück).

Montage 1. Solarmodul

Die Solaranlage
Im Oktober 1999 wurde auf den Dächern des Kindergartens von St. Bonifatius in Hagen-Haspe eine Anlage installiert, mit der wir selber Strom aus dem Sonnenlicht erzeugen können, eine sogenannte Photovoltaik-Anlage.
Sie besteht aus fünf einzelnen Gruppen (Strings), die auf die Dächer verteilt worden sind. Jede Gruppe ihrerseits besteht aus 18 einzelnen Solarmodulen, von denen jedes ca. 130 x 66 cm groß und ca. 12 kg schwer ist.

Von den insgesamt 90 Modulen sind 72 nach Süden und 18 nach Westen ausgerichtet, damit sie die beste Wirkung entfalten. Sie funktionieren nicht nur bei deutlichem Sonnenlicht, sondern auch bei verhangenem Wetter, im Sommer wie im Winter.

Die Anlage wurde unter Anleitung des fachkundigen Beraters, Herrn Brüggemann, von uns selber installiert. Mit etwas handwerklichem Geschick ist es jedem Laien möglich, eine solche Anlage einzubauen. Lediglich die Verkabelung und die Elektroarbeiten sollten von einem fachkundigen Elektriker ausgeführt werden.

Mit dieser Anlage ist unsere Gemeinde in der Lage, im Jahr bis zu 8.000 Kilowattstunden Strom zu erzeugen. Dies entspricht dem Bedarf von ca. 2-3 Privathaushalten. Unsere Anlage war damit die größte private Anlage in Hagen. Den erzeugten Strom verbrauchten wir zunächst selber. Wir setzen ihn ein im Kindergarten, im Pfarrhaus sowie im Pfarrheim. Den Strom, den wir nicht selber verbrauchten, speisten wir in das örtliche Netz der Stadtwerke Hagen AG (jetzt Mark-E) ein; der eingespeiste Strom wurde über einen eigenen Zähler erfaßt und mit 16,5 Pfg. pro Kilowattstunde vergütet. (Anmerkung: Mittlerweile gilt das Energieeinspeisegesetz (EEG), nach dem jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde mit 99 Pfg. / 0,51 € vergütet wird. Wir haben die Anlage so umgebaut, dass jede erzeugte Kilowattstunde in das örtliche Netz eingespeist wird.)

Auf Wunsch der Bundesstiftung Umwelt, die das Vorhaben sehr gefördert hat, wurde eine große Schautafel (LED-Display) auf dem Kirchplatz installiert, auf der jederzeit abgelesen werden kann, welche Mengen Strom wir selber erzeugt haben. Gleichzeitig wird die gesamte Anlage mit einem Computer, der im Pfarrhaus steht, überwacht.

18 Module zeigen nach Westen LED-Display 72 Module zeigen nach Süden
18 der 90 Module bilden ein Feld Die Anzeige auf dem Kirchplatz Kindergarten und Kirche liegen dicht beieinander,
auch in der Gemeindearbeit


Technische Daten (Stand bei Einweihung 1999)
Modulleistung
:
9.900 W p *
Hersteller/Modultyp
:
ISOFOTON I-110/12
Leistung pro Modul
:
110 Wp
Anzahl der Module
:
90 Stück
Neigungswinkel
:
16°
Wechselrichter
:
5 Stück SMA Sunny Boy 2000
Datenkommunikation
:
SMA Sunny Boy Control,
Schnittstelle RS 485 zwischen Wechselrichter und Controller
Leistungszähler
:
Drehstromzähler 5 x 100A,
mit Impulsausgang für Großanzeige

* p = peak (engl.) = Spitzenleistung



In der langen Laufzeit unserer Anlage wurden folgende Umbauten vorgenommen:
- Wir hatten 2 oder 3 mal Ausfall eines Wechselrichters, meist durch Blitzeinschlag, die durch Austauschgeräte kompensiert werden konnten.
- Im Juli 2013 (also nach 14 Jahren), wurden 3 der alten Wechselrichter (SMA Sunny Boy 2000) durch einen modernen Wechselrichter der Fa. Kostal (Piko 5.5) mit besserem Wirkungsgrad ersetzt und die elektrische Anlage entsprechend umgebaut.
- Im August 2020 (nach 21 Jahren) wurden die restlichen 2 alten Wechselrichter (SMA Sunny Boy 2000) durch eine neuen modernen Wechselrichter der Fa. Kostal (Piko MP plus 4.6-2) ersetzt. Die Austauschgeräte der alten Wechselrichter waren inzwischen so teuer geworden, dass es sich nicht mehr lohnte. Ein letzter der alten Wechselrichter war noch in Ordnung und wird als Austauschgerät immer noch in der Anlage "Lioba-Kindergarten" eingesetzt.
- Im August 2022 wurde, da die Anlage entsprechend dem EEG "ausgefördert" war und wir für die eingespeiste Energie nur noch 4-7 ct/kWh (anstelle von bisher ca. 50 ct lt. EEG) bekommen sollten, auf Eigenverbrauch umgebaut. Wir verbrauchen nun unsere erzeugte Energie direkt in den Gebäuden der Kirchengemeinde (Pfarrheim, Pfarrhaus, Kindergarten) und erst d1e überschüssige Energie speisen wir in das Netz der Mark-E ein. Hierdurch beziehen wir ca. 30% weniger Energie aus dem öffentlichen Netz.
- Im September 2022 wurde durch einen Blitzeinschlag in der Nähe die Elektronik des Displays beschädigt und mußte ersetzt werden.


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Werte und Diagramme der Photovoltaikanlage Kindergarten Bonifatius


Erzeugte Energie (kWh)
Jahr
Jan.
Febr.
März
April
Mai
Juni
Juli
Aug.
Sept.
Okt.
Nov.
Dez.
Gesamt/Jahr
1999
-*-
-*-
-*-
-*-
-*-
-*-
-*-
-*-
-*-
70
180
169
419
2000
180
350
550
751
1.109
1.165
816
940
546
359
208
135
7.109
2001
200
284
383
750
1.274
1.109
1.181
1.019
477
480
175
96
7.428
2002
335
295
683
905
1.014
1.138
914
836
732
401
166
108
7.527
2003
102
483
810
1.309
1.109
1.220
1.149
1.060
868
823
244
136
9.317
2004
88
181
611
907
957
1.017
1.022
955
800
500
151
132
7.321
2005
136
191
579
763
1.053
1.178
1.079
790
812
520
192
81
7.374
2006
148
149
579
758
851
1.058
1.343
802
768
492
204
117
7.233
2007
154
170
657
842
807
973
1.020
881
596
405
130
120
6.755
2008
161
341
499
755
1.146
1.178
989
900
533
284
221
100
7.107
2009
149
191
513
987
953
618(A)
921
714
429
389
158
90
6.112
2010
46
146
499
938
800
847
972
616
504
383
111
142
6.449
2011
290
800
992
999
824
778
1.048
561
76
101
69
134
7.348
2012
240
586
705
958
585
749
515
515
580
439
188
63
6.194
2013
69
573
344
338
331
430
583
960
684
549
399
88
5.348
2014
162
278
458
743
648
742
688
765
541
413
269
96
5.803
2015
156
242
556
741
838
977
1.015
928
736
163
442
139
6.933
2016
122
281
517
1007
285
952
1.022
962
729
247
120
111
6.355
2017
137
205
551
639
871
848
794
679
477
242
108
38
5.589
2018
92
341
483
752
923
839
946
709
538
329
155
63
6.170
2019
83
292
420
740
728
1.025
769
696
512
268
132
84
7.751
2020
109
174
548
905
834
852
756
901
582
302
227
95
6.285
2021
88
262
628
829
909
1.045
859
754
651
344
152
90
6.611
2022
94
260
822
849
1.083
1.084
406
642
567
417
202
90
6.516
2023
86
307
348
906
1.076
1.303
1.139
813
803
391
142
80
7.394
2024
116
209
515
754
953
1.091
1.015
1.072
597
355
141
80
6.898
2025
108
309
771
1.040
1.238
1.040
1.114
1.015
649
227
192
112
7.815

-*- : Anlage seit Oktober 1999 in Betrieb
-(A)- : Ausfall eines Wechselrichters




Diagramm Bonifatius

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Diagramm Bonifatius

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Jahresertrag Bonifatius

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Werte und Diagramme der Photovoltaikanlage Kindergarten Lioba


Erzeugte Energie (kWh)
Jahr
Jan.
Febr.
März
April
Mai
Juni
Juli
Aug.
Sept.
Okt.
Nov.
Dez.
Gesamt/Jahr
2002
174
289
636
823
937
998
908
813
732
373
183
122
6.988
2003
96
481
809
1.044
1.098
1.190
1.144
975
851
468
253
182
8.591
2004
85
162
591
857
922
968
980
902
784
526
147
164
7.088
2005
138
145
676
618
1.093
1.049
1.049
875
778
584
215
80
7.270
2006
254
148
477
716
982
1.146
1.303
749
768
492
204
117
7.356
2007
152
150
684
1.118
904
977
1.012
796
581
409
126
120
7.029
2008
226
348
510
736
1.094
1.126
913
865
635
292
274
136
7.155
2009
186
206
447
956
1.082
917
1.025
994
471
452
169
100
7.005
2010
41
126
458
924
764
1.221
1.037
734
613
421
110
142
6.449
2011
271
798
903
1.250
880
780
808
712
400
255
149
163
7.348
2012
293
641
731
966
861
741
616
616
585
455
192
58
6.918
2013
58
127
458
787
925
932
1.108
998
623
484
231
59
6.918
2014
58
186
561
762
811
965
1.211
1.133
956
220
428
390
7.681
2015
113
226
348
510
736
1.094
977
1.012
796
581
409
126
6.928
2016
120
254
148
477
816
1.082
1.046
1.012
896
581
409
126
6.967
2017
120
271
798
803
1.150
1.070
890
508
894
571
452
169
7.696
2018
100
321
395
657
1.136
993
1.145
926
688
455
253
92
7.161
2019
116
393
497
851
988
1.185
974
923
625
352
185
129
7.218
2020
151
242
661
1.091
1.151
943
985
938
621
278
294
111
7.466
2021
81
275
603
746
973
928
900
737
647
410
189
111
6.600
2022
104
286
806
785
737
801
729
339
429
367
150
78
5.611
2023
55
226
274
566
699
871
708
560
--
--
--
--
4.911
2024
Die Kita-gGmbh hat den Zugang zu den Zählern unserer Photovoltaikanlage sowie
4.581
2025
Ausgleichszahlungen für "unsere" verbrauchte Photovoltaikenergie verweigert.
Deshalb wurde die Anlage auf dem St. Lioba Kindergarten zum Jahresbegin 2025 abgeschaltet.
Es wird keine Photovoltaikenergie mehr mit der Anlage erzeugt.
0.0



Diagramm Lioba

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Diagramm Lioba

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Jahresertrag Lioba

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